Strom vom eigenen Dach.
Die Säule ist der sichtbare Teil eines Depots. Ob es sich rechnet, entscheidet die Hälfte dahinter: woher der Strom kommt, wann er gespeichert wird und wie die Lastspitze gekappt wird.
Erzeugen, wo geladen wird.
Strom vom eigenen Dach muss nicht durch das Netz und nicht durch den Netzanschluss. Er trifft den Verbrauch dort, wo er entsteht.
Hallendach
- Nutzt die größte vorhandene Fläche, ohne zusätzlichen Grund zu belegen
- Erzeugung und Ladebedarf liegen tagsüber nah beieinander
- Statik und Dachhaut werden vorab geprüft, nicht angenommen
PV-Carport
- Überdachte Stellplätze mit integrierter Photovoltaik
- Stahl-Schraubfundament nach DIN EN 12699: betonfrei, in Stunden gesetzt
- Vollständig rückbaubar, auch auf gemietetem Grund
- Alternative, wenn das Dach nicht trägt oder nicht geöffnet werden soll
Puffern, statt den Netzanschluss zu vergrößern.
Ein feststehender Speicher im Gebäude entkoppelt den Ladebedarf von der Anschlussleistung. Er lädt, wenn Strom da ist, und gibt ab, wenn viele Fahrzeuge gleichzeitig hängen.
Lastspitze kappen
Die Spitze bestimmt den Leistungspreis und die Größe des Anschlusses. Wird sie gepuffert, verschiebt sich teurer Netzausbau, manchmal um Jahre.
Eigenverbrauch erhöhen
Ohne Speicher wird Solarstrom eingespeist, wenn niemand lädt, und teuer zurückgekauft, wenn abends alle laden. Der Speicher dreht dieses Verhältnis.
Notstrom nach Auslegung
Je nach Auslegung trägt der Speicher den Basisbetrieb weiter. Welche Verbraucher abgesichert werden, legen wir gemeinsam fest. Das ist eine Planungs-, keine Produktentscheidung.
Die vorhandene Leistung verteilen.
Bevor der Anschluss vergrößert wird, lohnt der Blick darauf, wie die vorhandene Leistung verteilt ist. Meistens ist mehr möglich als gedacht.
Was die Steuerung leistet
- Dynamische Verteilung auf mehrere Ladepunkte, phasengenau
- Reduzierung des Ladestroms über ein externes Steuersignal
- Schieflastbegrenzung bei ungleichmäßiger Phasenbelastung
- Lokaler Blackoutschutz über einen vorgelagerten Energiezähler
Wo es sichtbar wird
- Monitoring, Störungsmeldung und Software-Updates laufen über die Plattform
- Abrechnung, Freigabelogik und Roaming ebenfalls
- Dieselbe Steuerung greift auf alle vier Ladeklassen zu
Drei Bausteine, eine Rechnung.
Erzeugung, Speicher und Steuerung wirken erst zusammen. Wie stark, hängt an Dachfläche, Anschlussleistung und Standzeit der Fahrzeuge. Das wird je Standort gerechnet, nicht geschätzt.
Reihenfolge in der Planung: zuerst der Ladebedarf, dann die vorhandene Anschlussleistung, dann Erzeugung und Speicher. Wer mit dem Speicher anfängt, dimensioniert ihn fast immer falsch. Die Grundlagen dazu stehen unter Technik & Netzanschluss, die Größenordnungen unter Kosten.
Sechs Seiten, eine Reihenfolge.
Was oben in Umrissen steht, steht hier ausführlich. Wer von vorn anfängt, liest in dieser Reihenfolge.
Seit 1892 am Markt. S-Charge ist eine Marke der Suer Nutzfahrzeugtechnik, eines Familienunternehmens aus Wermelskirchen in fünfter Generation. Das Nutzfahrzeug ist seit über 100 Jahren unser Geschäft.
Unsere Geschichte →Was Ihr Dach hergibt, sagt eine Stunde Rechnen.
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