Strom, der mitfährt.
Ein tragbarer Speicher für Orte ohne Anschluss: an der Einsatzstelle, auf der Baustelle ohne Baustrom, am Standort auf Zeit. Mehrere Einheiten lassen sich koppeln: vom Handgerät bis zur stationären Notstromversorgung.
Die Technik steht, das Angebot noch nicht.
Das System auf dieser Seite ist ausgewählt, die technischen Angaben stammen aus dem Datenblatt des Herstellers. Offen ist der kaufmännische Teil: Bezeichnung im S-Charge-Sortiment, Preise, Lieferzeiten und der Umfang des Zubehörs. Bestellen können Sie hier noch nicht. Ihren Bedarf melden schon, und wir melden uns, sobald das Angebot steht.
Eine Einheit, bis zu zehnmal dieselbe.
Kein Baukasten aus verschiedenen Baugrößen, sondern ein Baustein, den man vervielfacht. Wer mit einem Gerät anfängt, kauft für den größeren Bedarf kein anderes System, sondern stellt eine weitere Einheit dazu.
| Aufbau | Energieinhalt | Wofür |
|---|---|---|
| 1 Einheit | 3,3 kWh | Handgerät, das mit an die Einsatzstelle geht |
| 5 Einheiten | 16,5 kWh | Ausstattung eines Fahrzeugs oder eines Trupps |
| 10 Einheiten | 33 kWh | stationäre Notstromversorgung |
Herstellerangaben. Zehn Einheiten sind die Obergrenze eines Verbunds.
Was eine Einheit leistet.
Die Angaben gelten je Einheit. Bei gekoppelten Einheiten addieren sich Energieinhalt und entnehmbare Leistung.
| Energieinhalt | 3,3 kWh |
| Gewicht | 19,7 kg |
| Zelltechnik | NMC, rund 6 kg je kWh |
| Dauerleistung | 2,4 kW |
| Spitzenleistung | 5 kW für bis zu 5 Minuten |
| Entladestrom | 63 A dauerhaft, 100 A in der Spitze |
| Spannung | 48-V-System, Arbeitsbereich 39 bis 59 V |
| Schutzart | IP67: staubdicht, gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt |
| Ladezyklen | bis zu 3.000 |
| Bereitschaft | bis zu 3 Jahre nach dem Aufladen |
| Laden | am 230-V-Netz |
| Verbund | bis zu 10 Einheiten, Schnellkupplung, Wechsel im laufenden Betrieb |
| Kommunikation | CAN-Bus zwischen Einheiten, Ladegeräten, Generatoren und Verbrauchern |
| Dockingstation | Verbindung über Lichtwellenleiter |
| Option | GPS-Ortung |
Herstellerangaben, Stand September 2026. Verbindlich sind die Angaben im Angebot.
Wechseln statt abschalten
Die Einheiten sitzen in einer Schnellkupplung und lassen sich im laufenden Betrieb tauschen. Praktisch heißt das: Die leere Einheit geht ins Fahrzeug zurück, die volle kommt an ihre Stelle, und was angeschlossen ist, läuft weiter.
Was 3,3 kWh bedeuten
Ein LED-Flutlichtmast mit 100 W Aufnahme kommt damit rechnerisch gut 30 Stunden weit. Ein Gerät, das dauerhaft 2 kW zieht, entsprechend gut anderthalb. Wandlungsverluste und Kälte gehen davon ab. Die Rechnung ist eine Größenordnung, keine Zusage.
Vom Handgerät zur Notstromversorgung.
Dieselben Einheiten, die mit an den Einsatzort gehen, können am Standort an einem Wechselrichter hängen und ein Gebäude überbrücken. Über einen Laderegler lässt sich eine Photovoltaikanlage davorsetzen, sodass der Verbund tagsüber nachlädt.
Mobil
Einzelne Einheiten gehen mit ins Fahrzeug und versorgen vor Ort Beleuchtung, Funkgeräte und Werkzeug. Geladen wird zwischen den Einsätzen am 230-V-Netz.
Als Notstromversorgung
Am Standort auf einen Wechselrichter gelegt, überbrückt der Verbund einen Netzausfall: ohne Anlaufzeit, ohne Kraftstoff und ohne Abgase im Gebäude.
Mit eigener Erzeugung
Kommt eine Photovoltaikanlage dazu, lädt der Verbund tagsüber nach. Wie das im größeren Maßstab und fest installiert aussieht, steht unter Kraftwerk.
Strom dort, wo kein Anschluss liegt.
Der Fall ist immer derselbe: Es wird Strom gebraucht, und es gibt keine Steckdose in Reichweite. Die Unterschiede liegen in der Dauer, in der Leistung und darin, was angeschlossen wird.
Einsatzstellen
Feuerwehr und Hilfsorganisationen arbeiten an Orten, die niemand vorbereitet hat. Was dort an Strom gebraucht wird, muss mitgebracht werden, und es muss laufen, sobald das Fahrzeug steht.
Baustellen ohne Baustrom
Bis der Baustrom liegt, oder wenn er für die Dauer der Arbeiten gar nicht gelegt wird, kommt der Strom aus dem Gerät, das auf dem Platz steht.
Standorte auf Zeit und Veranstaltungen
Ein Standort, den es nur für eine begrenzte Zeit gibt, bekommt selten einen eigenen Anschluss. Bei Veranstaltungen kommt hinzu, dass die Versorgung im Hintergrund bleiben soll, und dort fällt vor allem auf, was laut ist.
Notstrom bei Ausfall
Fällt das Netz aus, zählt, was ohne Vorlauf bereitsteht. Der Speicher braucht dafür keinen Kraftstoff, sondern die Gelegenheit, vorher geladen worden zu sein, laut Hersteller bis zu drei Jahre vorher.
Speicher oder Dieselaggregat.
Der naheliegende Vergleich ist das Aggregat. Beide bringen Strom an einen Ort ohne Anschluss. Sie unterscheiden sich darin, was sie dabei erzeugen, und darin, was sie durchhalten.
Was für den Speicher spricht
Im Betrieb abgasfrei und nahezu geräuschlos. Das ist kein Umweltargument allein. An einer nächtlichen Einsatzstelle im Wohngebiet entscheidet der Lärm darüber, was überhaupt möglich ist. In geschlossenen Räumen sind Abgase ein Ausschlusskriterium: Dort fällt das Aggregat aus, bevor über Komfort gesprochen wird.
Wo das Aggregat vorn bleibt
Ein Speicher hat einen Vorrat, ein Aggregat hat einen Tank. Wer nachtanken kann, läuft weiter; wer nachladen muss, braucht eine Quelle. Bei langen Einsätzen ohne Gelegenheit zum Nachladen ist das Aggregat im Vorteil, es sei denn, es stehen genug geladene Einheiten im Fahrzeug.
Ein Speicher ersetzt nicht jedes Aggregat.
Wir stellen die Kategorie nicht als Ablösung dar. Ihre Stärke liegt dort, wo es leise und abgasfrei sein muss und wo sich der Verbrauch in Stunden statt in Tagen misst. Wo über lange Zeit und ohne Ladegelegenheit gearbeitet wird, ist der Speicher die schlechtere Wahl, und dann sagen wir das auch. Wo die Grenze in Ihrem Fall verläuft, hängt an der Einsatzdauer und daran, was gleichzeitig läuft.
Was noch offen ist.
Die technischen Daten stehen. Die folgenden Punkte sind es nicht. Wir zählen sie auf, statt sie zu überspringen.
Noch nicht entschieden
- Bezeichnung: unter welchem Namen das System bei uns läuft.
- Preis: für die einzelne Einheit und für Verbünde.
- Lieferzeit: ab wann und in welcher Stückzahl.
- Zubehör: welche Dockingstationen, Ladegeräte und Wechselrichter wir mit anbieten.
- Service: wie Wartung und Austausch geregelt werden.
Was Sie uns jetzt schon sagen können
Diese Angaben bestimmen mit, welche Stückzahlen und welches Zubehör wir aufnehmen.
- Einsatzart: wofür der Strom gebraucht wird.
- Benötigte Leistung: was gleichzeitig laufen soll.
- Einsatzdauer: wie lange ohne Gelegenheit zum Nachladen.
- Anlaufstrom: ob Geräte dabei sind, die beim Anlauf deutlich mehr ziehen als im Betrieb.
Vielleicht ist es ein anderer Bereich
Wenn der Strom auf dem eigenen Hof gebraucht wird und ein Anschluss vorhanden ist, führt der Weg eher über Ladesäulen. Geht es um eigene Erzeugung oder um einen fest installierten Speicher im Gebäude, steht das unter Kraftwerk. Sagen Sie uns den Fall, wir ordnen ihn ein.
Seit 1892 am Markt. S-Charge ist eine Marke der Suer Nutzfahrzeugtechnik, eines Familienunternehmens aus Wermelskirchen in fünfter Generation. Das Nutzfahrzeug ist seit über 100 Jahren unser Geschäft.
Unsere Geschichte →Melden Sie Ihren Bedarf, bevor das Angebot steht.
Einsatzart, benötigte Leistung, Einsatzdauer und ob Geräte mit Anlaufstrom dabei sind. Wir melden uns, sobald Preise und Liefertermine feststehen, und sagen Ihnen vorher, wenn ein anderer Weg besser passt.
Sagen Sie uns, wofür Sie Strom brauchen.
Kostenlos und unverbindlich. Wir sagen Ihnen, ob der Speicher für Ihren Fall trägt. Und wenn ein Aggregat die bessere Wahl ist, sagen wir das auch. Telefon: +49 2196 946-0