Neu: Depot-Charging

Wir laden
Ihren Fuhrpark.

5 Generationen Vertrauen — bereit für die nächste. HPC-Ladestationen, PV-Carports und Speichersysteme für Ihr Depot. Geplant, geliefert, installiert. Aus einer Hand.

Made in Germany 5 Generationen Suer Eichrechtskonform
90%
aller LKW-Ladevorgänge ab 2030 im Depot
420 kW
HPC-Maximalleistung pro Ladesäule
24h
Reaktionszeit bei Ausfall
5
Standorte in DE, PL & LT
Unser Portfolio

Ein Depot. Drei Bausteine. Eine Adresse.

Kein Sammelsurium verschiedener Dienstleister. Wir liefern HPC-Laden, Solar und Speicher aus einer Hand — abgestimmt auf Ihr Depot, Ihren Netzanschluss und Ihre Flottengröße.

HPC-Ladestationen

Drei Leistungsklassen: AC bis 22 kW für Mitarbeiter- und Vorführfahrzeuge, DC 150 kW für gemischte Fuhrparks, HPC 180–420 kW für schwere Zugmaschinen. Die HPC-Säule wächst in 60-kW-Stufen mit Ihrer Flotte mit.

22 / 150 / 420 kWCCS2 & Type 2Eichrecht MID/PTBOCPP-BackendOppCharge (HPC)
Kosten & Förderung →

PV-Carports & Solaranlagen

Überdachte Stellplätze mit integrierter Photovoltaik — refinanzieren die Ladeinfrastruktur über Eigenverbrauch. Made in Germany, mit Schraubfundament für versiegelungsarme Aufstellung.

Made in GermanySchraubfundamentDach & FreiflächeEigenverbrauchEPC-Komplett
Standort prüfen →

Speicher & Lastmanagement

Batteriespeicher für Eigenverbrauchsoptimierung und Lastspitzenmanagement. Verhindert teure Netzausbaukosten und macht Ihren Standort unabhängiger vom öffentlichen Netz. Inkl. S-Charge Energy Platform.

Lastspitzen kappenEigenverbrauch +S-Charge PlattformRoamingApp & Ladekarte
Mehr erfahren →
Marktsituation 2026

Das Fenster ist offen. Handeln Sie jetzt.

Die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugflotten wird nicht kommen — sie ist da. Drei Zahlen, die für sich sprechen.

90%
aller LKW-Ladevorgänge werden ab 2030 in privaten Depots stattfinden — nicht an öffentlichen Ladesäulen
42 %
Wachstum bei Schnellladepunkten ab 300 kW im Jahresvergleich — der Ausbau beschleunigt sich, nicht umgekehrt
500 €
je kW installierter DC-Ladeleistung — so bemisst der Bund die Förderung für gewerbliche E-LKW-Ladeinfrastruktur

Quellen: Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur (NOW), Cluster Mobilität, Bundesministerium für Verkehr. Förderbeträge sind Bemessungsgrundlagen, keine Zusage.

Ihr Bedarf

Wie viel Ladeleistung braucht Ihr Hof?

Das lässt sich in fünf Schritten ausrechnen — mit Zahlen, die Sie kennen. Sie brauchen dafür kein Tool, nur Ihre Tagesstrecke und die Zeit, die Ihre Fahrzeuge nachts stehen.

Von der Tagesstrecke zur Ladeleistung.

1Tagesstrecke × Verbrauch200 km × 1,1 kWh/km
=
2Energie je Fahrzeug/Tag220 kWh
÷
3Ladefenster10 Stunden
=
4Leistung je Fahrzeug22 kW
×
512 Fahrzeuge gleichzeitig265 kW Ladeleistung

Das Ladefenster ist die Zeit zwischen der letzten Rückkehr am Abend und der ersten Abfahrt am Morgen. Bei den meisten Depots sind das 8 bis 10 Stunden. Wer diese Spanne kennt, kennt seinen halben Bedarf.

Faustzahl

E-Transporter

Bis 3,5 t: rund 0,30 kWh je Kilometer

Faustzahl

Verteiler-LKW

18 t: rund 1,10 kWh je Kilometer

Faustzahl

Sattelzug

40 t: rund 1,30 kWh je Kilometer

Fahrverbrauch ohne Ladeverluste. Für Ladeverluste rechnen Sie rund 5 bis 10 Prozent auf.

Finden Sie Ihre Zeile.

Drei Fahrzeugtypen, vier Zahlen. Die vierte Spalte überrascht die meisten.

FahrzeugTagesstreckeEnergie je TagÜber Nacht (10 Std.)Nachladen in der Pause (45 Min.)
E-Transporter 3,5 t120 kmrund 40 kWh11 kW AC genügt50 kW DC bringen rund 37 kWh — der komplette Tagesbedarf
E-Verteiler-LKW 18 t200 kmrund 220 kWh22 bis 50 kW150 kW bringen rund 110 kWh — gut die Hälfte
E-Sattelzug 40 t350 kmrund 450 kWh50 bis 150 kW350 kW bringen rund 260 kWh — mehr als die Hälfte
💡
Über Nacht braucht auch ein Sattelzug keine 350 kW. Zehn Stunden Standzeit machen aus einem Hochleistungsfall einen Normalfall. Hohe Leistung brauchen Sie dann, wenn das Fenster kurz ist — Zwischenladen in der Pause, Kundenfahrzeug in der Werkstatt, Zwei-Schicht-Betrieb.

Reicht eine Säule?

Was Sie mit einer gegebenen Anschlussleistung über Nacht tatsächlich laden können.

Verfügbare LeistungLadepunkteIn 10 Std. übertragbarReicht über Nacht für
44 kW4 × AC 11 kWrund 440 kWh10 E-Transporter oder 2 Verteiler-LKW
88 kW4 × AC 22 kWrund 880 kWh4 Verteiler-LKW oder 20 E-Transporter
150 kW1 × DC 150 (2 Punkte)rund 1.500 kWh6 Verteiler-LKW oder 3 Sattelzüge — nacheinander, mit Umstecken
300 kW2 × DC 150 plus 8 × AC 22rund 3.000 kWh12 Verteiler-LKW, ohne Umstecken
600 kW1 × HPC 420 plus 8 × AC 22rund 6.000 kWh25 gemischte Fahrzeuge, davon 8 Sattelzüge
Zehn Fahrzeuge über zehn Stunden brauchen nicht zehnmal die Ladeleistung. Sie brauchen eine Steuerung, die sie nacheinander bedient. Genau das macht Lastmanagement: Es verteilt die vorhandene Leistung, priorisiert nach Abfahrtszeit und hält die Spitze unter der Grenze Ihres Anschlusses. In vielen Depots ist es der Unterschied zwischen „Netzanschluss reicht" und „Netzanschluss reicht nicht".

Alle Zahlen dieser Sektion sind Richtwerte für die erste Einordnung — Rechen- und Erfahrungswerte, keine Herstellerangaben. Ihr tatsächlicher Bedarf hängt an Fahrzeugmodell, Beladung, Topografie und Jahreszeit. Verbindlich wird es mit der Depot-Analyse.

Technik erklärt

Welche Säule braucht Ihr Hof?

Nicht jedes Fahrzeug braucht 420 kW. Die richtige Antwort hängt davon ab, wie lange Ihre Fahrzeuge stehen und wie weit sie am Tag fahren. Drei Leistungsklassen decken den gesamten Bedarf ab.

AC

bis 22 kW

Für Fahrzeuge, die über Nacht oder den ganzen Arbeitstag stehen. Mitarbeiter-PKW, Vorführfahrzeuge, leichte Transporter.

SteckerType 2
Ladezeit Transporter6–8 Std.
Besonderheit55″-Display-Variante
DC 150

150 kW

Der Allrounder für gemischte Fuhrparks. Lädt einen mittleren LKW-Akku in der Mittagspause spürbar nach.

SteckerCCS2
Typisch fürSpeditionen, Bauhöfe
Besonderheitmodular erweiterbar
HPC 420

180–420 kW

Für schwere Zugmaschinen mit kurzen Standzeiten. Wächst in 60-kW-Stufen mit Ihrer Flotte — Sie kaufen nicht auf Vorrat.

SteckerCCS2
Ausbauin 60-kW-Schritten
BesonderheitOppCharge für E-LKW

Fünf Begriffe, die in jedem Angebot auftauchen.

Damit Sie Angebote vergleichen können — auch die von anderen.

Eichrecht (MID/PTB)
Gesetzliche Pflicht, sobald Sie geladenen Strom gegenüber Dritten abrechnen — Subunternehmern, Fremdfahrern, Mietern auf Ihrem Hof. Ohne eichrechtskonformen Zähler dürfen Sie keine Rechnung stellen. Alle unsere Säulen erfüllen das ab Werk.
Netzanschluss
Die Leistung, die Ihr Netzbetreiber Ihnen zusagt. In der Praxis der längste Posten im Projekt, weil der Netzbetreiber prüfen und oft ausbauen muss. Deshalb stellen wir den Antrag als Erstes — nicht als Letztes.
Lastmanagement
Verteilt die verfügbare Leistung dynamisch auf die ladenden Fahrzeuge. Damit laden acht LKW an einem Anschluss, der rechnerisch nur für vier reicht — und Sie sparen den Netzausbau.
OCPP
Der offene Standard, über den Ladesäule und Software miteinander reden. Wichtig für Sie: Mit OCPP bleiben Sie beim Backend wechselfähig und sind nicht auf einen Anbieter festgelegt.
Lastspitze
Der höchste Leistungswert, den Sie im Jahr abrufen. Er bestimmt einen Teil Ihres Netzentgelts — dauerhaft. Ein Batteriespeicher kappt diese Spitze und senkt damit die laufenden Kosten, nicht nur die Investition.
OppCharge
Ladung über einen Pantographen von oben statt über ein Kabel. Für schwere Nutzfahrzeuge mit sehr kurzen Standzeiten interessant, weil kein Fahrer ein 400-kW-Kabel stecken muss.
Netzanschluss

„Reicht mein Anschluss überhaupt?"

Das ist die Frage, an der die meisten Depot-Projekte hängenbleiben — und meistens ist die Antwort besser als befürchtet. Netzausbau ist die letzte Stufe, nicht die erste. Drei Stufen kommen vorher.

0

Zuerst: Wissen, was Sie haben

Die meisten Fuhrparkleiter kennen ihre Anschlussleistung nicht. Sie steht auf der Netzanschlussbestätigung, im Zählerschrank oder als kVA-Angabe auf der Stromrechnung. Wenn Sie sie nicht finden, ermitteln wir sie im Standort-Check für Sie.

kostenlosim Erstgespräch
1

Lastmanagement statt Netzausbau

Ihre Fahrzeuge stehen die ganze Nacht. Sie müssen nicht gleichzeitig laden. Das Lastmanagement verteilt die vorhandene Leistung nacheinander — so laden acht Fahrzeuge an einem Anschluss, der rechnerisch für vier reicht. Das kostet Software und Konfiguration, keinen Bagger.

geringe Kostensofort umsetzbar
2

Speicher als Puffer

Ein Batteriespeicher lädt sich langsam aus dem Netz und gibt die Energie schnell an die Fahrzeuge ab. Damit verschieben Sie die Grenze, ab der ein Netzausbau nötig wird — und kappen gleichzeitig die Lastspitze, die dauerhaft Ihr Netzentgelt bestimmt.

mittlere Investitionmit der Anlage
3

Erst dann: Netzausbau

Reicht auch das nicht, braucht es eine stärkere Anschlussleistung oder eine eigene Trafostation. Das ist der teuerste und vor allem der langsamste Weg: Für Trafostation und Anschluss liegt die Vorlaufzeit erfahrungsgemäß bei über einem Jahr. Deshalb stellen wir den Antrag beim Netzbetreiber gleich zu Projektbeginn — nicht erst, wenn die Säulen bestellt sind.

größter Einzelpostenüber 12 Monate
Der Netzanschluss ist der Grund, warum „wir entscheiden nächstes Jahr" teuer wird. Nicht weil eine Förderfrist abläuft, sondern weil die Vorlaufzeit beim Netzbetreiber unabhängig von Ihrer Planung vergeht. Wer heute prüfen lässt, kann später immer noch entscheiden — umgekehrt geht es nicht.
So funktioniert es

Von der Idee zum laufenden Depot.

Vier Schritte, ein Ansprechpartner bei S-Charge. Wir koordinieren alles — Sie fahren weiter Ihre Touren.

1
Erstgespräch

30 Minuten, kostenlos. Wir analysieren Fuhrparkgröße, Standort und Netzanschluss — und sagen Ihnen, ob und wie S-Charge passt.

Kostenlos & unverbindlich
2
Depot-Analyse & Angebot

Wir planen die optimale Kombination aus HPC, PV und Speicher. Inkl. Fördermittelprüfung und verbindlichem Festpreis-Angebot.

Inkl. Förderberatung
3
Installation

Wir liefern und installieren — vom Netzanschluss bis zur ersten geladenen Achse. Alles aus einer Hand, ein Ansprechpartner.

Schlüsselfertig
4
Betrieb & Service

24h-Reaktionszeit bei Ausfall. Wartungsvertrag, Plattform-Support und Abrechnung über die S-Charge Energy Platform.

24h Service
Wie wir arbeiten

Alles aus einer Hand. Ein Ansprechpartner.

Kein Sammelsurium aus Dienstleistern, keine Schnittstellen-Probleme. Von der ersten Beratung bis zum 24h-Service läuft alles über S-Charge — den Partner, den Sie längst kennen.

1

Beratung & Discovery

In Ihrer Sprache, auf Ihrem Hof

2

Planung & Förderung

HPC, PV & Speicher + Förderantrag

3

Lieferung

Made in Germany, termintreu

4

Installation

Schlüsselfertig bis zur Achse

5

Betrieb & 24h-Service

Wartung, Plattform, Abrechnung

Ihr Depot

Wir planen, liefern, installieren — und reagieren bei einer Störung innerhalb von 24 Stunden. Bundesweit, von fünf Standorten aus.

NRWBayernSachsenPolenLitauen+ bundesweit
Kosten & Wirtschaftlichkeit

Was kostet das — und was bringt es zurück?

Wir zeigen Ihnen die Rechnung offen statt hinter einem Schieberegler. Die Größenordnungen unten stammen aus typischen Depot-Projekten. Ihre echten Zahlen hängen an Netzanschluss, Bodenverhältnissen und Flottenprofil — die klären wir im Erstgespräch.

Kostenblöcke eines Depot-Ladeprojekts
KostenblockWas dahinterstecktAnteil an der Investition
LadesäulenHardware inklusive Ladepunkte, Kabel und Zählertechnik. Der Posten, den die meisten Angebote als Einzigen ausweisen.40–55 %
NetzanschlussAntrag, Baukostenzuschuss, gegebenenfalls eigene Trafostation. Stark standortabhängig — der größte Unsicherheitsfaktor im Angebot.15–30 %
Tiefbau & MontageGräben, Fundamente, Kabelwege, Aufstellung, Inbetriebnahme. Hängt an der Entfernung zwischen Anschluss und Stellplatz.15–25 %
Lastmanagement & BackendSteuerung, Abrechnungssystem, Anbindung. Vergleichsweise klein, entscheidet aber darüber, wie viele Fahrzeuge Ihr Anschluss trägt.5–10 %
Planung & GenehmigungElektroplanung, Nachweise, Abstimmung mit Netzbetreiber und Behörden, Förderantrag.5–10 %
GesamtSchlüsselfertig bis zur ersten geladenen Achse100 %

Anteile sind Erfahrungswerte aus Depot-Projekten und variieren je Standort erheblich. Die Spannen gelten je Posten unabhängig voneinander und addieren sich deshalb nicht auf 100 Prozent — in einem konkreten Projekt tun sie das. Sie ersetzen kein Angebot.

So kommt die Anlagengröße zustande

Beispielhof: mittelgroße Spedition, Fahrzeuge stehen nachts auf dem eigenen Gelände.

E-Sattelzüge im Depot20
Fahrleistung je Fahrzeug/Tag180 km
Verbrauch (Faustzahl)1,3 kWh/km
Energiebedarf pro Nachtrund 4.700 kWh
Ladefensterca. 9 Std.
Daraus folgt4 × HPC 180 kW

Und so rechnet sich der Betrieb

Nicht die Investition entscheidet, sondern was Sie pro Kilowattstunde sparen.

Öffentliches HPC-Laden, Richtwert55–70 ct/kWh
Gewerbestrom im Depot, Richtwert25–30 ct/kWh
Ersparnis je kWh im Depot25–45 ct

Bei rund 1,2 Mio. kWh Jahresbedarf in diesem Beispiel bewegt sich allein dieser Hebel im sechsstelligen Bereich pro Jahr — vorausgesetzt, die Fahrzeuge laden tatsächlich überwiegend im Depot. Dazu kommen Eigenverbrauch aus PV, gekappte Lastspitzen und die THG-Quote.

Drei Hebel, aus denen sich das Depot refinanziert.

Hebel 1

Depot statt öffentlich

Der mit Abstand größte Posten. Jede Kilowattstunde, die auf Ihrem Hof statt an der öffentlichen Säule fließt, spart nach heutigen Preisen 25 bis 45 Cent. Bei einem Sattelzug mit 180 km am Tag summiert sich das schnell auf einen fünfstelligen Betrag im Jahr — pro Fahrzeug.

Hebel 2

Eigener Solarstrom

Ein PV-Carport erzeugt Strom zu Gestehungskosten deutlich unter dem Netzbezug. Er deckt nicht den Nachtbedarf, aber Zwischenladungen am Tag und den übrigen Betriebsstrom. Der Speicher verschiebt einen Teil der Erzeugung in die Nacht.

Hebel 3

THG-Quote

Für Strom, den Sie an Elektrofahrzeugen abgeben, können Sie die Treibhausgasminderungsquote vermarkten. Das ist eine wiederkehrende Einnahme, die viele Fuhrparkbetreiber bei der Investitionsentscheidung übersehen. Die erzielbaren Erlöse schwanken mit dem Quotenmarkt.

Die zweite Hälfte der Rechnung: der laufende Betrieb.

Die Investition ist einmalig, der Betrieb ist jedes Jahr. Wer nur die Anschaffung vergleicht, vergleicht die Hälfte.

Laufender PostenWas dahintersteckt
Wartung & EntstörungTurnusmäßige Prüfung, Fernwartung, Vor-Ort-Einsätze und Ersatzteile nach Servicevertrag.
Backend & PlattformBetrieb der Ladepunktsteuerung, Abrechnung, Nutzerverwaltung. Wir weisen das als eigene Position aus.
Eichrechtliche NachprüfungWiederkehrende Prüfung der Messeinrichtung, solange Sie nach Kilowattstunden abrechnen.
VersicherungErweiterung Ihrer Betriebs- und Elektronikversicherung auf die Ladeinfrastruktur.
Netzentgelt-LeistungspreisWird über Ihre Jahreslastspitze bestimmt. Genau hier wirken Lastmanagement und Speicher dauerhaft.
📌
Als Richtwert rechnen Sie mit rund 2 bis 3 Prozent der Investitionssumme pro Jahr für Betrieb und Instandhaltung — ohne den Strom selbst. Diese Kosten sind in der Amortisationsspanne unten bereits berücksichtigt. Bei einem Angebot, das sie nicht ausweist, fragen Sie nach: Sie entscheiden über zehn Jahre, nicht über einen Kaufpreis.
Amortisation: realistisch 6 bis 10 Jahre. Das ist die Spanne, in der sich Depot-Projekte dieser Größenordnung nach Förderung typischerweise zurückzahlen. Nach oben oder unten verschieben es vor allem drei Dinge: wie hoch Ihr Anteil öffentlichen Ladens heute ist, wie teuer der Netzanschluss ausfällt und wie viel Förderung Sie tatsächlich erhalten. Eine belastbare Zahl für Ihren Hof bekommen Sie von uns im Angebot — nicht auf einer Website.
Förderung

Der Antrag ist der Teil, den wir übernehmen.

Förderung ist der Grund, warum viele Depot-Projekte überhaupt rechnen. Sie ist aber auch der Grund, warum viele nie starten — weil niemand den Antrag schreiben will. Genau das ist unsere Leistung.

Bemessung

Bis zu 500 € je kW

Der Bund fördert gewerbliche Ladeinfrastruktur für E-Nutzfahrzeuge bezogen auf die installierte DC-Ladeleistung. Rechnerisch bedeutet das bis zu 75.000 € für eine DC-150-Säule und bis zu 210.000 € für eine HPC-Säule mit 420 kW.

Umfang

Mehr als nur die Säule

Förderfähig sind nicht nur die Ladepunkte, sondern auch der Netzanschluss und das Lademanagement. Damit fällt genau der Teil unter die Förderung, der Projekte sonst am häufigsten sprengt.

Ablauf

Erst Antrag, dann Auftrag

Der wichtigste Punkt: In aller Regel darf mit der Maßnahme nicht begonnen werden, bevor der Antrag gestellt ist. Wer zuerst bestellt und dann fördern lassen will, verliert den Anspruch. Deshalb steht der Antrag in unserem Ablauf vor dem Auftrag.

Förderprogramme ändern sich laufend. Aufrufe, Budgets, Fristen und Quoten werden regelmäßig angepasst, und einzelne Töpfe sind zeitweise ausgeschöpft. Die Beträge oben beschreiben die Bemessungslogik, nicht eine Zusage. Was für Ihren Standort zum Zeitpunkt Ihrer Entscheidung tatsächlich abrufbar ist, prüfen wir konkret im Erstgespräch — kostenlos und bevor Sie irgendetwas beauftragen.

Was wir im Förderverfahren für Sie machen.

Sie liefern uns die Eckdaten Ihres Hofs. Den Rest übernehmen wir.

1

Programm prüfen

Wir gleichen Ihr Vorhaben mit den aktuell offenen Bundes- und Landesprogrammen ab. Ob Sie antragsberechtigt sind, hängt auch an der Unternehmensgröße — einzelne Aufrufe richten sich ausschließlich an kleine und mittlere Unternehmen. Wir sagen Ihnen ehrlich, wenn kein passender Topf offen ist, und rechnen Ihr Depot dann ohne Förderung durch.

2

Antrag erstellen

Wir stellen die Unterlagen zusammen — technische Beschreibung, Leistungsdaten, Kostenaufstellung — und reichen fristgerecht ein.

3

Nachweise führen

Nach der Umsetzung übernehmen wir den Verwendungsnachweis mit den geforderten Belegen und Inbetriebnahmeprotokollen.

Betrieb

Wenn die Säule steht.

Die Anlage zu bauen ist das Projekt. Sie zehn Jahre zu betreiben ist das Geschäft. Drei Dinge, die Sie vor der Entscheidung geklärt haben sollten — bei uns wie bei jedem anderen Anbieter.

Service

Wenn sie um 5 Uhr nicht lädt

Sie melden die Störung an der Servicenummer aus dem Wartungsvertrag, nicht beim Vertrieb. Erster Schritt ist immer die Ferndiagnose: Ladepunkt aus der Ferne zurücksetzen, Fehlerspeicher auslesen, Firmware prüfen. Das dauert Minuten und löst den größeren Teil der Fälle.

Bleibt der Ladepunkt aus, greift die Ausweichregel, die wir bei der Auslegung mit Ihnen festlegen: welches Fahrzeug den verbleibenden Ladepunkt zuerst bekommt und welches einmal an die öffentliche Säule fährt. Deshalb legen wir ab drei Fahrzeugen nie nur einen Ladepunkt aus — ein Depot mit einem einzigen DC-Punkt hat keinen Ausfallplan, es hat ein Risiko. Erst danach fährt jemand raus.

Achten Sie beim Vergleich von Angeboten auf den Unterschied zwischen Reaktionszeit und Wiederherstellungszeit — und darauf, ob Ersatzteile und Anfahrt enthalten sind. Wir legen Ihnen die Konditionen im Angebot schriftlich vor.

Abrechnung

Eichrecht ist kein Siegel

Sobald Sie Strom nach Kilowattstunden abrechnen — gegenüber Mitarbeitern, Subunternehmern oder Fremdfahrern —, muss die Ladestation eichrechtskonform sein. Das gilt in Deutschland seit dem 1. April 2019.

Wichtig für den Angebotsvergleich: Eine MID-Konformität allein genügt dafür nicht. Nachgewiesen wird über die PTB-Baumusterprüfung des konkreten Säulenmodells. Lassen Sie sich diese Zulassung zeigen.

Zugang

Wer laden darf

Die Freigabe läuft über RFID- oder NFC-Karten. Damit trennen Sie sauber, wer auf wessen Kosten lädt: eigene Fahrzeuge, Mitarbeiter-PKW, Subunternehmer auf Ihrem Hof.

Die Säulen sprechen OCPP. Das ist der offene Standard zwischen Säule und Software — er hält Sie beim Backend wechselfähig, statt Sie auf einen Anbieter festzulegen.

Die S-Charge Energy Platform

Das Backend, über das Ihre Ladeinfrastruktur läuft. Vier Aufgaben, eine Oberfläche.

Überwachungalle Säulen in Echtzeit
Abrechnungeichrechtskonform je Nutzer
ZugangRFID- und NFC-Karten
SchnittstelleOCPP

Was das praktisch bedeutet

Drei Fragen, die Sie jedem Plattform-Anbieter stellen sollten — uns eingeschlossen.

Wem gehören die Ladedaten?Ihnen
Komme ich wieder raus?ja, über OCPP
Was kostet der Betrieb?im Angebot ausgewiesen

Wir weisen die Plattformkosten als eigene Position im Angebot aus, statt sie im Hardwarepreis zu verstecken. So sehen Sie über die Laufzeit, was Sie die Software wirklich kostet — und können sie mit anderen Anbietern vergleichen.

🔌
Den Strom liefert weiterhin Ihr Energieversorger. Wir verkaufen Ihnen keine Kilowattstunden und binden Sie an keinen Stromvertrag. Wir liefern die Infrastruktur, den Förderantrag und den Betrieb der Technik — Ihre Energiebeschaffung bleibt, wo sie ist.
Lösungen für Ihren Hof

Maßgeschneidert für Ihr Segment.

Spedition, Werkstatt oder Energieversorger — jedes Segment hat andere Anforderungen. Wählen Sie Ihr Profil.

Speditionen mit eigenem Fuhrhof

Sie elektrifizieren 10–500 LKW? Wir bauen das Depot. Von der ersten Säule bis zur vollständig solar-betriebenen Ladeinfrastruktur mit Lastmanagement und Service-Vertrag.

HPC-Lader bis 420 kW je Säule — Schnellladung in den Standzeiten
PV-Carport refinanziert Investition über Eigenverbrauch
📊Lastmanagement verhindert teure Netzausbaukosten
💰Förderberatung: wir prüfen die offenen Bundes- und Länderprogramme für Ihren Standort
🛠Service-Vertrag: 24h-Reaktionszeit, bundesweit

Typische Eckdaten

Fuhrparkgröße50–500 Fahrzeuge
Investment pro Standort200–800 k€
Umsetzungszeit4–9 Monate

Nutzfahrzeug-Werkstätten

Ihre Kunden bringen zunehmend E-LKW und E-Transporter. Ohne eigene Ladeinfrastruktur ist Service an diesen Fahrzeugen nicht möglich. Wir rüsten Ihren Hof auf.

🔌AC- und DC-Laden für Service-Termine und Vorführfahrzeuge
📺Display-Option: Werbeerlöse aus Ladesäulen-Bildschirmen
PV-Carport für Stellflächen — Eigenverbrauch direkt nutzbar
📋Einfache Abrechnung über die S-Charge Energy Platform
🏷Förderfähig über Wallbox-Programm und Gewerbe-KfW

Typische Eckdaten

Anzahl Ladepunkte2–12 Stück
Investment pro Standort80–300 k€
Umsetzungszeit2–5 Monate

Fahrzeugaufbauer & Karosseriebauer

Elektrifizieren Sie Ihren Produktionsstandort. PV auf der Halle, Speicher für die Produktion und Lader für Mitarbeiter und Vorführfahrzeuge.

🏭PV-Dach oder Freifläche für Produktionsenergie
🔋Speicher kappt Lastspitzen — senkt Netzkosten dauerhaft
🚗Mitarbeiter-Laden und E-Fahrzeug-Vorführung auf einem Hof
🤝Synergien mit Suer-Sortiment: Aluminium-Profile, S-Line, Kipplager

Typische Eckdaten

Investment pro Standort100–250 k€
Eigenverbrauchsquote PV60–80 %
Umsetzungszeit3–7 Monate

Kommunen & Bauhöfe

E-Müllfahrzeuge, E-Kleintransporter und kommunale Fuhrparks brauchen Depot-Infrastruktur. Wir begleiten Ausschreibungen und Förderanträge.

🏛Ausschreibungsbegleitung und EU-weite Vergabe-Erfahrung
💡Komplettlösung aus einer Hand — von der Planung bis zum Betrieb
📊Nachvollziehbare Kostenaufstellung für Gemeinderatsbeschlüsse
🌍PV + Speicher für kommunale Klimaziele nachweisbar
🛡Referenzen aus kommunalem Bereich vorhanden

Typische Eckdaten

Investment pro Standort300 k€ – 2 Mio €
Umsetzungszeit6–18 Monate

Energieversorger & EVUs

Sie möchten Depot-Charging als Produkt für Ihre Gewerbe- und Industriekunden anbieten? Wir liefern die Infrastruktur, Sie liefern den Strom und die Abrechnung.

White-Label-fähige Plattform über die S-Charge Energy Platform
🌐Roaming-Integration in bestehende Ladenetzwerke
📊Lastmanagement-Daten für Netzplanung nutzbar
🤝Suer-Netzwerk: Direktzugang zu Logistik- und Gewerbekunden

Typische Eckdaten

Einstiegab 1 Standort
Skalierungbundesweit möglich
ModellB2B-Partnerschaft
Warum S-Charge

Tradition trifft Technologie.

Hinter S-Charge steht ein Unternehmen mit einer klaren Überzeugung: Depot-Charging ist der entscheidende Hebel für die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugflotten.

Vertrieb · Beratung · Umsetzung

Suer Nutzfahrzeugtechnik GmbH & Co. KG

Familienunternehmen in 5. Generation aus Wermelskirchen. Über 20.000 Artikel im Sortiment, Eigenmarke S-Line für Ladungssicherung. Nutzfahrzeugtechnik ist unser Kerngeschäft seit Generationen — S-Charge ist unser Geschäftsbereich für Depot-Ladeinfrastruktur.

5 Standorte: NRW, Bayern, Sachsen, Polen, Litauen 5. Generation Familienunternehmen Über 20.000 Artikel im Sortiment Eigenmarke S-Line (Ladungssicherung) Jahrzehntelange Beziehungen zu Speditionen & Werkstätten Rund 180 Mitarbeitende für Sie

„Wir kennen Ihren Hof. Wir kennen Ihre Kunden. Und jetzt kennen wir auch die Steckdose dafür."

— S-Charge · Ein Geschäftsbereich der Suer Nutzfahrzeugtechnik

Standards & Zertifizierungen

Häufige Fragen

Was Fuhrparkleiter uns meistens fragen.

Klare Antworten, keine Floskeln. Falls Ihre Frage fehlt — rufen Sie uns an.

Was kostet ein komplettes Depot-Charging-System?

Das hängt von Fuhrparkgröße, Netzanschluss und davon ab, ob Sie PV und Speicher dazunehmen. Größenordnungen und ein durchgerechnetes Beispiel finden Sie im Abschnitt Wirtschaftlichkeit. Für Speditionen mit 50–200 Fahrzeugen liegen die Investitionen typischerweise zwischen 200.000 und 800.000 €. Nach Förderung und Eigenverbrauchsoptimierung sind Amortisationszeiten von 6–10 Jahren realistisch.

Sie sind doch Nutzfahrzeug-Spezialisten — was wissen Sie von Solar und Ladetechnik?

Genau die richtige Frage. Wir kennen Sie und Ihren Hof seit Jahrzehnten — das ist unser Vorsprung. Für jede Komponente (HPC, PV, Speicher) arbeiten wir mit geprüften Herstellern und zertifizierten Fachbetrieben. Wir koordinieren das komplette Projekt, Sie haben einen einzigen Ansprechpartner.

Wir haben bereits einen Anbieter für Ladeinfrastruktur.

Gut zu wissen. Unser Vorteil: alles aus einer Hand inkl. Förderbegleitung und 24h-Service — plus die Display-Option, mit der Ladesäulen über Werbeflächen zusätzlich Erlöse bringen. Die S-Charge Energy Platform sorgt für einheitliche Abrechnung und Roaming. Ein kurzes Vergleichsgespräch lohnt sich — unverbindlich.

Wie lange dauert die Installation?

Das hängt fast vollständig am Netzanschluss. Reicht Ihre vorhandene Anschlussleistung — gegebenenfalls mit Lastmanagement oder Speicher —, liegen Sie bei 3 bis 6 Monaten von der Auftragserteilung bis zur ersten geladenen Achse; reine Ladesäulen ohne PV oft in 6 bis 10 Wochen. Ist ein Netzausbau nötig, bestimmt der Netzbetreiber das Tempo: Für Trafostation und Anschlusserweiterung liegt die Vorlaufzeit erfahrungsgemäß bei über einem Jahr. Deshalb ist die Netzanschlussprüfung der erste Schritt im Projekt und nicht der letzte.

Was passiert, wenn eine Ladesäule ausfällt?

Mit unserem Service-Vertrag: 24h-Reaktionszeit, bundesweit. Wir überwachen alle Ladesäulen remote über die S-Charge Energy Platform — Fehler werden oft erkannt, bevor Sie es bemerken. Im Wartungsvertrag sind Vor-Ort-Einsätze und Software-Updates enthalten.

Welche Förderungen gibt es wirklich?

Der Bund fördert gewerbliche Ladeinfrastruktur für E-Nutzfahrzeuge bezogen auf die installierte DC-Ladeleistung — die Bemessungsgrundlage liegt bei bis zu 500 € je kW. Förderfähig sind dabei nicht nur die Säulen, sondern auch Netzanschluss und Lademanagement. Dazu kommen je nach Standort Länderprogramme. Welche Aufrufe zum Zeitpunkt Ihrer Entscheidung offen sind und mit welchem Budget, ändert sich laufend — das prüfen wir im Erstgespräch konkret für Ihren Standort. Wichtig: Der Antrag muss in aller Regel vor der Beauftragung gestellt sein.

Kontakt

Lassen Sie uns 30 Minuten reden.

Keine Verpflichtung. Keine PowerPoint. Wir analysieren Ihre Situation und sagen Ihnen, ob und wie S-Charge zu Ihrem Depot passt.

Unser Vertriebsteam meldet sich innerhalb von 24 Stunden — Montag bis Freitag. Wir kommen auch gerne zu Ihnen auf den Hof.

Ihr Ansprechpartner
S-Charge Vertrieb · Suer Nutzfahrzeugtechnik

Erreichbar Mo–Fr 8–17 Uhr · Service-Hotline 24/7

📞
Telefon
+49 (0) 2196 946-0
E-Mail
s-charge@suer.de
📍
Hauptstandort
Wermelskirchen, NRW
🕐
Erreichbarkeit
Mo–Fr 8–17 Uhr

Wir melden uns innerhalb von 24h, Mo–Fr. Ihre Daten werden nicht weitergegeben.